Kreditkarten-Vergleich

Verivox Kundenbewertung 29.05.2018 um 17:35 Uhr Alles OK. Verivox Kundenbewertung 28.05.2018 um 12:16 Uhr kurz, schnell, schmerzlos Verivox Kundenbewertung 28.05.2018 um 11:02 Uhr Stromanbieterwechsel sehr einfach, übersichtliche Darstellung beim Anbietervergleich, negativ: Verivox erhält keine Nachricht wenn der Anbieter warum auch immer ablehnt! Deshalb keine Rückkopplung zum Kunden möglich. Verivox Kundenbewertung 28.05.2018 um 09:35 Uhr Ich schätze die Verivox-Bewertungen als sehr neutral und ehrlich Verivox Kundenbewertung 27.05.2018 um 09:54 Uhr Es werden passende Angebote angezeigt. Jedoch unterscheiden diese sich meist nur in der Höhe der Prämien. Verbrauchsdaten sind zwar unterschiedlich, der Gesamtverbrauchspreis aber nicht.

Kreditkarten-Vergleich: Gebühren optimieren

In unserer Gesellschaft geht ohne Kreditkarte kaum noch etwas. Sie dient zum Einkaufen mit Zahlungsziel und im Internet oder zum Abheben von Bargeld im Ausland. Auch an der Tankstelle und bei der Autovermietung wollen wir auf die Vorteile des „Plastikgeldes“ nicht verzichten. In Deutschland sind vor allem Kreditkarten dieser Anbieter gebräuchlich: Visa, MasterCard, American Express und Diners Club. Die beiden erstgenannten werden von Banken, meist als Classic- oder Gold-Karten mit einem Girokonto, die anderen von Kartengesellschaften direkt ausgegeben. Beliebt sind auch Kreditkarten der Barclays Bank, kurz Barclaycard genannt. Ein Kreditkarten-Vergleich mit Verivox lohnt sich, um die optimale Karte auszuwählen.

Wer eine Kreditkarte nutzt, muss dafür Gebühren zahlen. Wie hoch diese ausfallen, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter und darin, ob es sich um Classic-, Gold- oder Platinkarten handelt. Bei einigen Emittenten fällt keine Gebühr für den Kreditkartenantrag oder die Kartenausgabe an, andere verzichten auf eine Jahresgebühr und berechnen nur umsatzabhängige Kosten. Manche Herausgeber erheben außerdem keine Sollzinsen.

Damit die Gebühren im Rahmen bleiben, ist es wichtig, einen Vergleich der Kartenangebote durchzuführen. Denn nicht für jeden ist jeder Kartentyp geeignet. Insbesondere der effektive Jahreszins spielt eine entscheidende Rolle, denn er beinhaltet neben dem Zinssatz nahezu alle Nebenkosten. Zusätzlich kann noch der Nominalzins genannt werden. Er zeigt allerdings den reinen Zinssatz, ohne Berücksichtigung von Gebühren und Nebenkosten. Die Zinsen können jedoch genutzt werden, indem man die Kreditkarte als Alternative zum Tagesgeldkonto verwendet.

Achten Sie bei einem Kreditkarten-Vergleich mit dem Kreditkarten-Rechner des unabhängigen Verbraucherportals Verivox.de auf versteckte Kosten, wie Zinsen und eingeschränkte Angebote. Einige Emittenten setzen Mindestumsätze voraus, damit die Kreditkarte ohne eine Grundgebühr geführt werden kann. Andere Kreditkartengesellschaften bieten dagegen Guthabenzinsen oder günstige Zinssätze nur für Neukunden. Auch Zusatzleistungen können nur für einen beschränkten Kundenkreis gelten.

Kreditkarten von Visa

Visa ist die weltweit größte Kreditkartengesellschaft und die Visa-Card zählt zu den beliebtesten Kreditkarten. Ob Bargeldabhebung , Bezahlen an der Tankstelle oder Online-Shopping mit Zahlungsziel, die verschiedenen Visa-Produkte stellen jede Zielgruppe zufrieden. Die Visa-Card ist als Classic-, Gold, Platinum- und Infinite-Card erhältlich und wird meistens von Banken herausgegeben. Des Weiteren stehen Geschäftskunden die Commercial, bzw. die Corporate Card zur Verfügung.

Die MasterCard-Kreditkarte

Auch mit der MasterCard sind überall im In- und Ausland Bargeldabhebungen relativ günstig möglich. Sie gehört ebenfalls zu den häufig genutzten Kreditkarten in Deutschland. Das Angebot des 1966 gegründeten Unternehmens umfasst ebenfalls Classic-, Gold- und Platinum-, sowie die Word Elite Karten. Aber auch für Firmenkunden oder Jugendliche werden Lösungen, wie die MasterCard Professional und die MasterCard Prepaid, geboten. Außerdem stehen eine Vielzahl von Zusatzleistungen in Verbindung mit dem Einkauf auf Zahlungsziel zur Verfügung – wer gezielt nach einem Bonusprogramm oder einer Auslandskrankenversicherung sucht, kann hier fündig werden.

Kreditkarten von American Express

Die American-Express-Card stammt, wie der Name schon sagt, aus den USA. Das Unternehmen wurde 1850 zunächst als Eilzustelldienst gegründet und erst 40 Jahre später zum Finanzdienstleister. Besonderheiten der Kreditkarten von American Express sind das Bonusprogramm Membership Rewards, bei dem Punkte gesammelt werden, die gegen Prämien eingelöst werden können, und der Wegfall eines Ausgabenlimits. Wie auch Visa und MasterCard bietet American Express Standard- und Premium-Karten an. Allerdings fallen für diese erheblich höhere jährliche Gebühren an. Die Gebühren für die Centurion-Karte liegen sogar im 4-stelligen Bereich und sie kann nur auf Einladung erhalten werden. Dafür bringt sie aber ein breites Spektrum an Zusatzleistungen mit sich.

Diners Club – das Urgestein unter den Kreditkarten

Die Diners-Club-Card war die erste ihrer Art. Sie wurde Anfang der 1950er in New York von Frank McNamara entwickelt und gilt als Vorreiter von American Express und Visa. Außerdem war dies der erste Anbieter, welcher Bonusprogramme mit Auslandskrankenversicherung und der Nutzung von Flughafenlounges entwickelte – dies macht sie vor allem bei Geschäftskunden beliebt. Wie auch bei American Express wird auf ein Ausgabenlimit verzichtet – unbegrenzte Bargeldabhebungen oder Einkäufe mit Zahlungsziel sind damit ein Kinderspiel. Im Gegenzug müssen jedoch eine Jahresgebühr und Sollzinsen entrichtet werden.

Richtiger Umgang mit der Kreditkarte: Schutz vor Missbrauch und Überschuldung

Um Missbrauchsversuche zu vermeiden, ist es wichtig, auf Sicherheit zu achten. Dazu zählen im Falle von Verlust oder Diebstahl das sofortige Melden und das Onlineshoppen auf verschlüsselten SSL-Leitungen. Ein weiterer Punkt ist das Risiko der Kreditkartenschuldenfalle. Hier droht die Überschuldung, welche durch die Bezahlung mit Zahlungsziel hervorgerufen werden und die durch Kostenkontrolle und Ratenzahlung verhindert werden kann. Gerade für Auszubildende und Studenten eignet sich die Prepaid-Card, mit der richtiger Umgang mit der Kreditkarte gelernt und die Gefahr der Überschuldung umgangen werden kann.

Unterschiedliche Kreditkartentypen: Prepaid-, Debit-, und Chargekarte

Verschiedene Typen von Kreditkarten werden unterschieden. Am verbreitetsten ist die Debitkarte, die hierzulande als EC-Karte bekannt ist. Die Belastung erfolgt nach der Ausgabe, daher werden Kredite nur über kurze Zeit eingeräumt.

Allgemein als Kreditkarte bekannt ist die Chargekarte. Die Abrechnung erfolgt in der Regel auf monatlicher Basis, der Inhaber erhält eine Rechnung über die getätigten Ausgaben. Viele Banken bieten außerdem das Kartendoppel, bestehend aus Visa und MasterCard, welches Vorteile bei Zahlungen im Ausland und für Selbständige bietet.

Ebenfalls mittlerweile sehr bekannt ist die Prepaid-Kreditkarte. Sie wird auch als „Kreditkarte ohne Schufa“ bezeichnet, was sie für Menschen mit schwacher Bonität attraktiv macht. Charakteristisch ist, dass sie zunächst wie eine Prepaid-Handykarte mit einem Guthaben aufgeladen wird, bevor sie für Geldabhebungen oder den Kauf auf Zahlungsziel eingesetzt wird. Genau genommen handelt es sich also nicht um eine Kreditkarte, da sie ihrem Besitzer keinen Kredit einräumt. Auch dieses Produkt kann man im Verivox Kreditkarten-Rechner vergleichen.

Spezielle Kreditkartentypen – Daily-Charge-, Revolving- und virtuelle Kreditkarte

Des Weiteren gibt es eine Kombination aus Prepaid- und klassischer Kreditkarte, die allerdings in Deutschland noch nicht sehr verbreitet ist. Sie nennt sich Daily-Chargekarte und kann einerseits mit einem Guthaben aufgeladen werden, bietet aber auch einen Kreditrahmen, wenn das Guthaben aufgebraucht ist.

Ein jüngeres Modell ist die virtuelle Kreditkarte. Sie eignet sich zur Verwendung im Internet. Wie der Name andeutet, erhält der Nutzer kein physisches Kartenmodell, sondern nur die notwendigen Daten (Kartennummer, Prüfziffer, Gültigkeit). Damit kann er Zahlungen tätigen, für die keine Kreditkarte vorgelegt werden muss.

Bei der Revolving-Card werden Kreditkartenumsätze nicht automatisch über das Girokonto verbucht. Der Kunde kann zwischen der Rückzahlung des Rechnungsbetrags in einer Summe oder in Raten wählen. Favorisiert der Kunde die Ratenzahlung, werden Zinsen fällig. Die Höhe der Teilzahlungen wird vertraglich geregelt und beläuft sich meist auf fünf bis zehn Prozent der Verbindlichkeit. Zudem wird eine monatliche Mindestrückzahlungssumme vereinbart. Begleicht der Kunde den offenen Rechnungsbetrag zeitnah, bleibt er von Zinsen befreit.

Kreditkarten-Vergleich bei Verivox

Vergleichen Sie mit dem kostenlosen Vergleichs-Rechner von Verivox die Anbieter und deren Zusatzleistungen. Ein spezielles Angebot für Verivox-Kunden stellt die Santander Consumer Bank. Mit dieser Visa-Card kann weltweit kostenlos Bargeld abgehoben werden. Des Weiteren bekommen die Inhaber Bonusprogramme, wie 1% Tankstellenrabatt und 5% Reiserabatt.

American Express

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Spain resumes crucial debt issues due to investor concern

Spain resumes crucial debt issues due to investor concern

  • The Treasury will place on Thursday new tranches of old issues of three-year and five-year bonds and ten-year bonds.
  • After 15 days without facing the market, the auction is crucial: the minimum rebound in profitability will open speculation about the rescue of the financial sector.
  • Although in recent auctions the interest that Spain has had to pay has not stopped growing, the reaction of the markets has been excellent.
  • According to the Secretary General of the Treasury says that 58% of needs for this year of funding have already been met.
  • The latest report from the Bank for International Settlements says that concern over Spain and Italy has increased volatility in markets and risk premiums.
  • GRAPH: The figures that weigh down on Spain.
Banco de España

Top of the facade of the Bank of Spain. Jorge Paris

Spain resumes this week debt issues , after 15 days without facing the market, with a momentous auction in which the minimum rebound in profitability will reopen speculation about the rescue of the financial sector and the country as a whole.

The Treasury will place on Thursday new tranches of old issues of three-year and five-year bonds and ten-year bonds.

Specifically, it will issue three-year bonds with a coupon of 3.3% and due on October 31, 2014; five-year bonds with a coupon of 4.25% and maturity on October 31, 2016, and ten-year bonds with coupon of 5.85% and maturity in January 2022.

 

Until now, and despite the fact that in recent auctions the interest that Spain has had to pay has not stopped growing, the market reaction has been excellent , with coverage ratios -proportion between the demand and the amount awarded- that has overcome on four occasions the four times.

However, the pressure on Spain comes from all angles, including some of the most prestigious means of communication in the economic sphere, which put the economic policy of the Government in the pillory and in doubt the support it has for institutions like the European Central Bank (ECB) or the IMF.

Both organizations were forced to deny that they had disallowed the government’s plans on the nationalization of Bankia, the first, and that there was no plan to rescue Spain, the second.

And this weekend the Executive denied German pressure for Spain to resort to the European rescue fund for banking problems, to questions on a note by Der Spiegel according to which the German Minister of Finance, Wolfgang Schäuble, pressed on that sense to the holder of Economy, Luis de Guindos , in a meeting last Wednesday in Berlin.

Risk premium and financing

Among so many conjectures, Spain’s risk premium – which measures the spread between the Spanish ten-year bond and the German bond of the same term – reached maximums this week since the creation of the euro above 547 basis points, and increasingly closer of the levels from which the ransoms of Ireland, Portugal and Greece were inevitable.

The effect it has on the market is that the higher the risk premium, the more it costs Spain to finance itself because it has to offer a higher return to investors to agree to buy Spanish public debt issues.

Although the Government has placed in the possible exit of Greece from the euro zone the origin of almost all the evils, the certain thing is that experts and analysts also point to the situation of Bankia like source of distrust .

The Minister of Economy, Luis de Guindos, acknowledged that such high financing costsare not sustainable in the long term , although he attributed the rise in country risk to doubts about the political future in Greece.

The Secretary General of the Treasury, Íñigo Fernández de Mesa, reiterated that Spain is financed without problems , and that the funding for this year is “very advanced” and 58% of the needs for this year have already been covered, while remembering that the average cost of financing in the emissions made in the first quarter of this year was 3%, down from 3.9% in the same period of 2011

The debate on a possible bailout of Spain, openly and openly, has focused on the financial sector rather than the possible exit of Greece from the euro.

The rescue options

A comprehensive report on Spain published this week by Morgan Stanley said that the rescue to Spain “is an option “, with advantages to disadvantages.

Among the former, he stressed that the separation between sovereign risk and financial risk would be clear, and between the latter it referred to the inevitable implementation of harsh fiscal and labor measures.

The analysis department of Banco Sabadell assumes intervention in the financial sector and points out that what remains to be defined is whether the “bank rescue” will be made through Spain (accompanied by loss of sovereignty and with an uncertain effect on the risk premium) or directly to banks in need through the European Stability Mechanism (ESM).

The latter is not possible without changes , because this mechanism can not at the moment lend directly to the banks.

Greece vs Spanish financial sector

Barclays analysts, meanwhile, put both issues -Greece and the Spanish financial sector- at the same level, although they add a nuance.

Although they rule out Greece leaving the single currency in the “near future”, they do not completely dismiss that possibility, which would cause major upsets in the euro area.

With regard to the recapitalization of banks, they introduce Italy into the equation, and ensure that in neither country do politicians finish taking the necessary measures to guarantee the request for aid.

Increase investor concern

On the other hand, the concern for growth in Spain and Italy, as well as the signs of weaker growth in the US and China worry investors and have increased the volatility in the markets and triggered the risk premiums of sovereign debt. , according to the latest quarterly report of the Bank for International Settlements (BIS), published this Sunday.

“The concern about a possible short-term negative impact on the growth of fiscal consolidation in Spain and the slow pace of labor market reforms and other structural reforms in Italy, were reflected in the increase in yields on sovereign bonds ” said the BPI.

“The optimism in the financial markets began to evaporate in the second half of March due to the return of concerns about the growth of the euro zone, especially in Spain and Italy, ” the BIS assures in the report on the situation of financial markets in the last three months.

He added that it was clear that “monetary policy actions alone would not be enough to solve the economic problems of the euro area.” The spreads on the sovereign bonds of Spain and Italy against the German public debt have widened considerably.

The fall of some indicators such as the purchasing managers’ index of the manufacturing sector and business confidence in the euro area also contributed to “a less positive growth picture for France and Germany”, the BPI adds, whose headquarters are located at Swiss city of Basel.

The BPI notes that “investors also withdrew when Standard & Poor’s downgraded to Spain and several of the country’s largest financial institutions on April 26.”

The downgrade of the rating of Spain’s sovereign debt two notes to BBB + was reflected in the auction of bonds worth 2,500 million euros on May 2, with an increase in interest rates of 140 basis points for terms shorts

“Over the past three months, the financial markets shifted their focus from the hope of global economic recovery to concern for Europe, ” according to the BBI.

Investor confidence improved substantially after the three-year refinancing operations of the European Central Bank (ECB). In addition, the hopes of a sustained economic recovery gained strength due to the good news from the United States and the strong growth of the emerging markets.

“However, towards the end of May, optimism gave way to doubts about European economic growth, the financial health of sovereigns and banks in the euro area, the effects of fiscal consolidation on growth and political stability within the region. the euro area, “says the BIS.

All this, together with the signs of a more fragile growth in the US and China worried investors and increased the volatility of international financial markets.

Market movements in May clearly indicated that political events in the euro area added significant uncertainty .

The euro began to depreciate strongly due to the political paralysis after the elections in Greece and the concern for a possible exit from the euro zone and its impact, as well as concern for Spanish banks.